Dienstag, 25. September 2012

Das Ende...
...des ersten Teils.

Die Idee, wie ich das Ende beschreiben könnte, kam mir beim Sport am Montag. Mitten in meinen Jazzercise-Übungen kam mir ein Satz in den Sinn, der mich alles andere vergessen liess: "Jeder Anfang ist auch ein Ende. Das Ende von XY, war der Anfang von ZZ."
Dieser Satz löste eine ganze Bilderreihe in meinem Kopf aus. Ich war so damit beschäftigt, dass ich meiner Jazzercise-Nachbarin versehentlich auf die Füsse trat - was sie mit einem Aufschrei quittierte und ich  mit einem entschuldigenden Lächeln.
Zuhause liess ich die Szene in meinem Kopf nochmals ablaufen, habe da ein Detail hinzugefügt und dort etwas abgeändert. Erst heute habe ich mich an den Computer gesetzt und die Szene geschrieben - bis jetzt. Ganze 10 Seiten lang ist das Ende des ersten Teils, der auch das Ende einer meiner Hauptpersonen bedeutet - mehr verrate ich euch dazu aber nicht.

"Hm, warum spricht sie plötzlich von einem ersten Teil?" fragen sich vielleicht einige von euch.
Das ist so: Ich habe auf meiner Storyline 15 wichtige Geschehnisse eingezeichnet. Doch nicht alle diese Punkte betreffen die gleiche Person - deshalb habe ich mich entschieden, dass ich mein Augenmerk im ersten Teil auf eine andere Person lege als im zweiten. Die Person von Teil eins kommt im zwei natürlich weiterhin vor. Im dritten und endgültigen Teil führe ich dann alle Protagonisten zusammen. Und vielleicht - ich bin mir aber noch nicht sicher - gibt es für eine weitere Hauptperson kein Happyend.

Aktueller Stand: 221 Seiten

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